Geldkarte – die „elektronische Geldbörse“
Kleine Beträge bequem zahlen – mit dem Service von InterCard
Die meisten ec-Karten sind mit einem Chip ausgestattet, der als „elektronische Geldbörse“ dient. Der Chip einer solchen Geldkarte kann mit bis zu 200 Euro aufgeladen werden und steht dann für die Bezahlung kleinerer Beträge zur Verfügung.
Um diese Bezahlform zu nutzen, benötigt der Händler ein mit der Geldkartenfunktion ausgestattetes Chipkarten-Terminal. Zudem ist eine sogenannte Händlerkarte erforderlich, die die jeweilige Hausbank ausgibt.
Der Zahlvorgang erfolgt dann offline: Der Zahlungsbetrag wird vom gespeicherten Chip-Guthaben abgezogen. Das Institut, das die Karte ausgibt, übernimmt die Zahlungsgarantie (Autorisierungsgebühren). Für den Zahlvorgang erhebt das Kreditinstitut eine Gebühr von 0,3% der Transaktionssumme, mindestens jedoch 0,01 Euro.
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